Freitag, 10. August 2007

Wien

Zum Glueck war der Verkehr - sobald man am Highway war - nicht mehr so arg, sodass ich genau rechtzeitig am Flughafen war. Und zum ersten Mal kam es mir vor, dass ich am Flughafen sogar viel zu wenig Zeit hatte.


Denn ein letztes Stickeyrice with Mango musste genauso her wie eine (vorlaeufig) allerletzte Fussmassage...

Ja - jetzt bin ich wieder in Wien. Kein Dschungel, keine Affen (wobei...), kein Weihrauchduft, kein Meer, keine Fische, keine Vulkane, ... Aber alles nur voruebergehend. Denn wenn das alles nicht herkommt, werde ich wohl oder (weniger) uebel wieder nach Indonesien fahren muessen...

So - ich bin wieder telefonisch erreichbar, wobei ich nicht versprechen kann, dass ich auch rangehen werde. Zuerst wird noch geschlafen! Aber wir sehen uns ja sowieso heute auf der Hohen Warte - 19oo Uhr!

Bis gleich,
Basti

Donnerstag, 9. August 2007

Bangkok - ein Wiedersehen, ein Abschied, ein Wiedersehen

Gestern traf ich Simone, jene Schweizerin, mit der ich letztes Jahr einige Zeit in Thailand verbringen durfte. Diesmal war sie in Kambodscha, Laos und wieder einmal in Thailand (Laos steht bei mir auf der Liste auch ziemlich weit oben) und brachte ihre Freundin, Simone, mit. Ja, das war ein gelungenes Wiedersehen. Gemeinsam frischten wir die alten Geschichten wieder auf. Somit habe ich eigentlich auch heuer wieder ganz Thailand bereist. Hier ein Singha, dort ein Singha und zwischendurch eine herrliche Fussmassage... Den Abschluss des Abends verbrachten wir drei in einer Bar im 46. Stockwerk eines Hotels mit super Aussicht ueber Bangkok.

Heute zu Mittag trafen wir uns wieder. Ab ins MBK - letzte Besorgungen erledigen, vorbei am Erawan-Schrein, hin zum Schneider. Die Anzuege - einfach super... Zum Glueck hatte ich die beiden Maedls mit dabei, denn zu den Anzuegen und einem Masshemd gab mir mein Schneider zwei Krawatten noch dazu. Ich hatte daher sehr gute Unterstuetzung was die Auswahl aus den vielen, vielen Krawatten betraf. Und ich muss sagen: die Maedls haben Geschmack (nicht nur, dass sie mit mir unterwegs sind...)!

Das Abendessen war ein lustiger Abschied von Bangkok, denn wir haben in einem trendigen quasi Thai-Fondoue Lokal gegessen. War ziemlich gut mit jungen Thais besucht und wir waren die einzigen Farangs (Touristen) dort - spricht fuer das Lokal. Und ploetzlich erschallt "rockige" Musik und alle Kellner und Kellnerinnen haben eine Abart vom Vogeltanz zu tanzen begonnen. War echt witzig. Muss sagen, hatte wirklich zwei nette Tage mit den beiden Simones.

Ja - das war der Abschied. Aber wie letztes Jahr hoffe ich mein Versprechen halten zu koennen, wenn ich sage, dass Indonesien, Bangkok, Thailand, Malaysien - ja ganz Suedostasien mich wieder sehen wird!

Halte dieses Post kurz, da ich mich jetzt wirklich schon schleunigst zum Flughafen aufmachen muss - ist ziemlich viel Verkehr gerade.

Bis wirklich bald,
Basti

Mittwoch, 8. August 2007

Bangkok - Chiangok

Gestern Abends - eigentlich Nachts - ging das Shoppen dann weiter ...in der beruehmt beruechtigten Patpong Road. Die Strasse ist voll mit Standerln (Lewis, Roulecks, Kaseo, Kutschi und wie sie sonst alle - nicht - heissen); links und rechts unzaehlige einschlaegige Lokale - roeter geht es nicht mehr. Ganz schoen anstrengend - man weiss nicht, wen man zuerst ausweichen soll: den laestigen Verkaeufer: "Common - have a look" oder den dubiosen Zuhaeltern: "Massage, Massage?".

Schlussendlich haben mich die Zuhaelter doch ueberzeugt und ich liess mich zu einer Massage ueberreden. Allerdings duerfte das nicht im Sinne des Erfinders (der Zuhaelter) gewesen sein, aber meine Fuesse waren mir nach dieser anstrengenden Reise wirklich ueber die einstuendige Fussreflexmassage dankbar.

Und heute? Heute fing der Tag ja richtig gut an. In der Frueh musste ich gleich einmal ins Krankenhaus...

...um den Vortrag und das Melken und die Fuetterung der Schlangen in der "Snake Farm" live mitverfolgen zu koennen. Hier gibt es ein Krankenhaus, welches eine eigene Schlangenfarm mit thailaendischen Giftschlangen hat, um Seren herstellen zu koennen. Die Schlangen werden hier gemolken, deren Gift dann Pferden (die das - wie gesagt wurde - sehr gut verkraften) injiziert, die dagegen Antikoerper bilden... Alles war - wie gesagt - richtig gut und die Schlangen kommen dabei einem wirklich sehr, sehr nahe.

Danach machte ich mich auf in das chinesische Viertel Bangkoks - das Chinatown also. Ueberall enge, teils verwinkelte Gassen mit diversesten Staenden; von Weihrauchsachen ueber Plastikspielzeug bis natuerlich hin zum Essen: hab mal wieder mindestens 20 neue Fleischarten (visuell) kennengelernt - von schwarz klitschig bis weiss rauh...

Mit dem Schiff (nach der Skytrain das schnellste Fortbewegungsmittel) und eben Skytrain zurueck zu den Shoppingcentren und Hotel...

Bis bald,
Basti!

Dienstag, 7. August 2007

Bangkok - die Hose sitzt

Heute ging es sehr zeitig in der Frueh auf nach Bangkok.

Schnell werden die wichtigsten Worte, die man so auf Lager hat, aufgefrischt; wie z.B. "ja", "nein", "Guten Tag", "Danke" und natuerlich "Ich habe Hunger!". Das war in Kuala Lumpur einfacher, da das Malayische dem Indonesischen fast gleich ist.

Die Uhr zum fuenften mal auf dieser Reise umgestellt und das 23. Herberge-/Guesthouse-/Hotelzimmer bezogen. Wieder mein Asia-Hotel, diesmal allerdings leider nicht mit Blick ueber die Stadt, sondern nur auf einen der beiden Pools. Macht aber nix, da ich wahrscheinlich diesen Pool eh noch nicht so gut kenne wie die Stadt selbst.

Ja, Ankommen in Bangkok ist schon fast so wie Ankommen zu Hause. Man kennt sich aus: findet seine Wege auch ohne Stadtplan (ich habe ihn trotzdem mit); weiss, auf welcher Seite sich die Tueren der Skytrain in jeder Station oeffnen; findet die richtige Garkueche/das passende Restaurant/den riesigen Foodcourt, je nach Guster, den man gerade hat; weiss, in welchem Shoppingcenter man was bekommt; ...
Bangkok - ich bin wieder da!

Und schon ging es auf zu meinem Schneider. Man bekommt gleich ein Getraenk seiner Wahl (eiskaltes Heineken) und schau an: ein Anzug ist schon so gut wie fast fertig. Und er sitzt - und wie er sitzt. Einfach angenehm. Und dieser Stoff - duerfte sich wirklich um Kaschmir handeln, so wie er sich anfuehlt. Andererseits fuehlt er sich gar nicht an, der Anzug. Und das ist das eigentliche Angenehme daran. Man vergisst voellig, dass mein einen Anzug anhat... Auch beim zweiten Anzug laesst es sich schon erahnen, was es einmal werden soll; dennoch hier wieder Kreidestriche usw. Auch mit der Farbwahl muss ich sagen, dass wenn ich heute die hunderten Stoffballen wieder anschaue, ich glaube, ich haette mich wieder fuer die zwei gleichen Stoffe entschieden - oder vielleicht sogar gleich 10 Anzuege bestellt... Schon jetzt kann ich voller Uberzeugung sagen: Nein, das ist wirklich kein 99-Euro-fuer-drei-"Massanzuege"-und-4-Hemden-innerhalb-von-
24-Stunden-die-nach-einem-halben-Jahr-zerfallen-Schneider!

Den Nachmittag hab ich mit Shoppingbummeln verbracht (obligatorisches Stickey-Rice-with-Mango-Essen gehoert natuerlich auch dazu).

Da die Ladenoeffnungszeiten hier wie in ganz Asien liberaler sind, geht es auch gleich damit weiter.

Bis bald,
Basti!

Montag, 6. August 2007

Kuala Lumpur - ein einziges Shoppingcenter

Da ich gestern nicht zu den 1.700 gluecklichen (oder verrueckten, da bereits ab 6:30 Anstellen noetig gewesen waere) Touristen, die eine der heiss-begehrten Karten fuer die Bruecke am Twin Tower zaehlte (und diese Bruecke just am Montag geschlossen sein muss - daher war ich heute auch nicht verrueckt), musste ich Kuala Lumpur eben vom KL-Tower aus betrachten. Dies hatte aber den Vorteil, da man so ca. doppelt so hoch war, als auf dieser Bruecke. Ausserdem gibt es von hier oben einen schoenen Rundumblick - auch wenn es bisserl dunstig ist...


Sodann begann mein Shoppingbummel (Bummel und keine Tour, da ich (noch) nicht wirklich gross zugeschlagen habe. Shoppingcenter fuer Shoppingcenter... Wieder einmal hat sich die zentrale Lage meines Hotels - direkt an der Jalan Bukit Bitang (DIE Einkaufsstrasse hier) bezahlt gemacht, da man sogar fuer WC-Pausen aufs Hotelzimmer gehen kann... (Bild: das gruene Gebaeude ist das "Lot 10", eines von vielen Einkaufscentren auf der Jalan Bukit Bitang; und auf der anderen Seite der Magnetschwebebahn in der Bildmitte unten - das weisse Gebauede - ist mein Hotel (Fortuna) - mein Zimmer: die beiden Fenster ganz oben rechts).

Nach dem ungefaehr zehnten riesigen Shoppingcenter, kann ich resuemieren, dass es eigentlich nur drei Arten von Kaufhaustempel gibt, die sich mehr oder weniger immer wieder wiederholen. Zunaechst gibt es diese Ramschkaufhaeuser, wo man mit etwas Glueck "Markenartikel" in relativ guter Qualitaet finden kann; dann gibt es diese Art von Shoppingcenter, die man auch bei uns findet - hier sind die Markenartikel auch echt; und schlussendlich gibt es jene grossen Einkaufshaueser, wo keine Preisschilder in der Auslage sind ...und falls doch, dann handelt es sich um solche Betraege, die ich noch immer von Euro auf Schilling umrechne, um zu begreifen, wie viel das eigentlich ist... Und ach ja - dann gibt es riesige Shoppingcenter, die nur auf Computer und Handy spezialisiert sind.

Und das schoenste an diesen Centren: jedes einzelne hat zumindest eine (!) ganze Etage, nur mit Essenangeboten (und wirklich gute Sachen dabei). Befuerchte, dass meine bestellten Anzuege in Bangkok noch einmal umgenaeht werden muessen...

Aber das erfahrt Ihr in der naechsten Folge! Also dranbleiben...

Bis bald,
Basti

Sonntag, 5. August 2007

Kuala Lumpur - die kleine Schwester

Gestern Abend - eigentlich heute in der Frueh - bin ich also in Kuala Lumpur angekommen. Da der Flughafen etwas weiter ausserhalb liegt, habe ich erst um 2oo Uhr frueh mein Zimmer bezogen.

...aber was fuer ein Zimmer...! Habe mir vorsorglich eines auf Strassenseite im oberen Stockwerk reservieren lassen (Tipp bekommen). Warum? Man schaue sich einfach das Photo an. Ja - das ist der Blick aus meinem Zimmer (beim anderen kleinen Foto mit Breitwinkel kann man auch den 276m hohen Fernsehturm (KL-Tower) sehen. Einfach schoen. Ausserdem habe ich endlich wieder Warmwasser! Und Hunger...

Ich habe Hunger - um 2oo Uhr in der Frueh. Nur wohin? Mal die kleinen Gassen ausprobiert und ich muss sagen: diese Stadt lebt. Nicht, dass Indonesien kein Leben gehabt hat, aber dort gingen die Lichter (so zufaellig gerade Storm vorhanden) um 22oo Uhr aus (selbst in Kuta war ab Mitternacht tote Hose). Aber hier - hier wimmelt es auch noch um 2oo Uhr in der Frueh auf den Strassen (vielleicht muss ich fairer Weise dazu sagen, dass gestern ja Samstag war). So hatte ich kein Problem, ein einfaches (aber mit lecker Essen) Strassenlokal zu finden und leer zu essen.

Kuala Lumpur: es ist alles irgendwie "geordneter" (die Strassen haben Namen - und Strassenschilder, ...); hier gibt es Kaffee, den man trinken (und geniessen) kanne; man muss nicht auf offene Kanaldeckel auf Gehsteigen oder Fahrbahnen achten; es gibt hier Autos (nicht nur im Gegensatz zu den Mopeds - sondern auch zu den vierraedigen Dinge, die bloss durch Rost zusammengehalten werden); es gibt Ampeln - und noch besser - die Autos bleiben bei rot sogar stehen; ...

Aber Malaysien mit Indonesien zu vergleichen, waere aeusserst unfair. Erstens ist Kuala Lumpur nicht Malaysien, sondern eben nur Kuala Lumpur und zweitens handelt es sich hierbei um eines der reichsten Laender Suedostasiens. Daher vergleiche ich lieber Kuala Lumpur mit Singapur und muss feststellen, dass Kuala Lumpur die kleine Schwester von Singapur sein kann. Diese Stadt gibt sich wirklich Muehe, schafft es aber nicht wirklich.

Es gibt hier auch viele, viele, viele, viele Einkaufscentren, jedoch kann man hier nicht mit Singapur konkurieren, da dort jede einzelne U-Bahnstation an mindestens (!) einem Einkaufszentrum liegt. Auch in Kuala Lumpur gibt es eine Metro (und sogar eine Schwebebahn), allerdings ist selbst das Netz nicht ausreichend (obwohl selbst schon gross), um an Singapurs Quantitaet an Einkaufszentren heranzukommen.

Dennoch muss ich sagen, dass Kuala Lumpur seinen eigenen Charme hat, der mir um einiges natuerlicher und sympathischer erscheint, als jener von Singapur.

Nun denn - was habe ich heute so getrieben?

Um morgen mich den Shoppingvergnuegen voll widmen zu koennen, habe ich heute das Sightseeingprogramm absolviert. Fuer Euch hier eine kurze Zusammenfassung:

Zuerst natuerlich zum Petronas Twin Towers (drittes Photo) - dort auch ins erste Shoppingcenter (das erste von vielen am heutigen Tag - alle mir AC) hinein - nobel, nobel - da kann unser Kohlmarkt einpacken. Dann ueber ein den Bintang Walk (eine Strasse, die man als kleine Kopie der Orchard Street von Singapur - falls sich noch wer an diese erinnern kann - beschreiben kann), gewandert, um dann - wieder durch viele Einkaufscentren durch - kurz in meinem Hotel (welches wirklich zentral gelegen ist) einzukehren. Am Nachmittag dann auf zu den Tempeln Sze Ya und Sri Maha Mariamman (viertes Bild). Auch diese sehr schoen, koennen aber wieder nicht ganz mit den Tempelanlagen in Singapur mithalten. Anschliessend durch die Petaling Street, welche voellig zu Recht auch Chinatown genannt wird. Viele, viele Standerln mit allerlei Sachen (fuenftes Bild). Abgeschlossen wurde der Rundgang mit einem Besuch des Dataran Merdeka, wo der sogenannte "Big Ben" Kuala Lumpur steht (letztes Bild), aber auch der weltgroesste Fahnenmast und das Nationalmuseum.

Ja - das war nun der erste Eindruck von Kuala Lumpur. Wird sich dieser bestaetigen? Dranbleiben - morgen wieder hier reinschauen!

Bis bald.
Basti

Samstag, 4. August 2007

Indonesien

Sodala - heute also der letzte Tag auf Bali und zugleich in Indonesien.

Bali ist nun einmal Bali. Natuerlich ist diese Insel vom Tourismus mehr befallen, als das restliche Indonesien, aber dennoch gibt es auch hier noch Flecken, wo man als Tourist Neues entdecken kann. Ueberall hier wird diese eigene Religion ausgeuebt (sogar hier im Internetcafe wurden gerade im Schrein frische Raeuchsertaebe angezuendet und neue Opferteller abgestellt), wunderschoene Reisterassenlandschaften, ... Ja - Bali ist nuneinmal Bali!

Insgessamt kann behaupten, dass es nicht nur ein Indonesien, sondern sehr, sehr viele gibt, und das, obwohl ich bloss auf drei der ca. 18.000 Inseln Indonesiens war. Alleine schon vom Geruch her: Sumatra ueberall verbrannter Muell und Zigarettenrauch (ausser natuerlich im Dschungel); Java angenehmer Kadek-Nelken-Zigarettenrauch; und auf Bali steht die Luft fast schon wegen den vielen Weihrauchstaebchen...

Jedes Indonesien hat so seinen eigenen Reiz

Sumatra mit seinen grossen unberuehrten Dschungelgebieten und wunderschoenen Regionen, wo sich kein Normal-Tourist hinverirrt, ganz zu schweigen von den - trotz grosser Armut - freundichen Menschen...

Java mit seinen kulturhistorischen wichtigen Staetten, aber auch mit einmaligen atemberaubenden (im wahrsten Sinn des Wortes) Vulkanlandschaften und ebenfalls Regionen, welche noch nicht vom Tourismus bedroht werden, welches aber auch etwas reicher als (besser gesagt: nicht so arm wie) Sumatra ist...

Und Bali mit seinen gruensten Reisfelder, schoenen Tauchplaetzen, 1.000 Tempeln, beeindruckender Religion, aber auch Massentourismus (was auch so seinen Vortei haben kann, obwohl ich hier nicht beim Starbucks war) ...

Aber in Wirklichkeit war ich wohl zu kurz hier, um Indonesien wirklich kennengelernt zu haben. Drei Inseln von 18.000? Ist zwar ein Anfang, aber sicher noch nicht alles. Ausserdem fehlen mir selbst auf den drei Inseln noch grosse, teilweise schoene Gebiete (und Tauchregione), die meiner Erkundung noch etwas zuwarten muessen.

Die Photos heute zeigen ziemlich deutlich, was ich heute so tagsueber gemacht habe: einfach nichts - herrlich!

Am Abend geht es dann auf nach Kuala Lumpur.

Bis vielleicht bald,
Basti!

Freitag, 3. August 2007

Tanah Lot

Heute habe ich eigentlich nicht viel getan. Ich war am Strand, am Pool, im Cafe und - ach ja - wieder am Motorrad (zum Glueck die imaginaere Lederjacke nicht so weit unten im Rucksack gepackt).

Nachdem ich nun den ganzen Tag gefaulenzt habe, wurde ich dann am Abend zum Tanah Lot Tempel hinbewegt. Hier unten um Kuta ist das Mopedfahren etwas anderes als im Landesinnere. Viel Verkehr - links, rechts, vorne, hinten... ueberall Mopeds, Mopeds und (nein nicht Mopeds) auch Autos. Das Fahren funktioniert so wie ein Fisch- bzw Vogelschwar: fahrt der links neben Dir nach rechts, musst auch Du nach rechts fahren...

So wurde ich eben zum Tanah Lot Tempel gelotst (brauchte keinen Plan, da alle in diese Richtung fuhren). Es handelt sich bei diesem Tempel wohl um den meistphotographierten Tempel von Bali (da nicht unweit von Kuta), aber ist auch einer wichtigsten Tempel fuer die Balinesen. Schon schoen, da auf einem Felsen errichtet ist und nur bei Ebbe zu erreichen ist (Touristen duerfen aber sowieso nicht rauf). Sehenswert ist er besonders bei Sonnenuntergang, wo sich hunderte Touristen vorm Tempel einfinden (ich war heute einer von ihnen). Leider war es etwas bewoelkt, sodass nicht ein 100%-iger Sonnenuntergang zu beobachten war, aber dennoch aus sehr schoen - Abends aber nicht mehr sehr heiss.

So - morgen! Ja, morgen muss ich irgendwie die Zeit totschlagen, bis mein Flug geht. So ein Mist auch, dass mein Flieger erst um 20:00 Uhr von hier startet. Was mach ich bloss die ganze Zeit hier am Meer und Pool? Hmmmm....

Bis vielleicht bald,
Basti

PS: Hab gar nicht gewusst, wieviele Muecken Nachts so ueber den Reisfelder Balis (und jetzt auch zwischen meinen Zaehnen) herumfliegen...

Donnerstag, 2. August 2007

Kuta - das australische Ballermann

Bald muss ich auch von Bali Abschied nehmen, daher begab ich mich heute auf nach Kuta, da der Flughafen gleich ums Eck ist. Nein - ich will keinen Rekord im "Ueberpuenktlich-am-Flughafen-sein" aufstellen, sondern bloss noch eineinhalb Tage am Strand geniessen.

Kuta ist ein Fischerdorf ...das war es zumindest vor 30 Jahren. Seitdem mussten die Fischer den Hotels, McDonalds, Starbucks und dergleichen Platz machen. Auch die kleinen Doerfer noerdlich von Kuta haben sich in riessige Touristenmekkas verwandelt, sodass man auf der Hauptstrasse nicht mehr sieht, wo das eine "Dorf" aufhoert und das naechste beginnt. Ueberall Restaurants, Hotels, Diskos, Touristen, ...

Jetzt habe ich also wieder mein "erstes" Bali gefunden, aber im Gegensatz zu Satur gibt es hier keine riessigen Hotelresorts, sondern eben kleinere Travellerunterkuenfte. Ich darf mich nicht beschweren - das habe ich vorher gewusst. Zum Flughafen sind es nur ca. 10 Minuten...

Viele Australier assoziieren mit Bali nur Kuta. Warum auch mehr? Hier gibt es mehrere-Meter-hohe Wellen und der ganze Strand (ueber zig Kilometer nur schoenster Sandstrand mit dazugehoerigem Koerperkult) ist uebersaet mit Surfbrettern und dazugehoerigen Surfern.

Da das Meer - wie gesagt - ziemlich "wellig" ist und es zuerst laaaange flach ist, eignet es sich nicht so besonders zum Schwimmen. Macht nix - herumliegen am Strand kann man trotzdem und nebenbei hat meine kleine Herberge einen eigenen Pool...

Die einzige "Sehenswuerdigkeit" hat einen traurigen Beigeschmack. Es handelt sich um eine Gedenkstaette am hiesigen "Ground Zero". Hier explodierten 2002 die Bali-Bomben - ueber 280 Menschen (die meisten davon Touristen) starben dabei.

Viel schoener dagegen ist der traumhafte Sonnenuntergang hier zu geniessen (bin ja hier an der Westkueste).

Bis bald,
Basti

Mittwoch, 1. August 2007

Bali - das Inselinnere und die Berge

Gestern Abend stand mein naechster kultureller Hoehepunkt am Programm. Es ging auf zum "Fire&Trance-Tanz". Keine Musikinstrumente begleiteten die Taenzerinnen und Taenzer, sondern ein ca. 100-Mann starker Chor, der mit Lauten, Gesaengen und Bewegungen die Taenze eindrucksvoll begleitete. Und wenn nicht diese Saenger in Trance geraten sind, so zumindest wir Touristen.

Heute wurde demokratisch abgestimmt. Gegen die Stimmen von mir und meinen Beinen hatte mein Popsch keine Chance. Die Vernunft enthielt sich zuerst der Stimme, aber als ich ihr zusagte das Verbandszeug mitzunehmen, gab auch sie mir ihr ok. Und ausserdem bei meinem Verhandlungsgeschick und zwei Tagen das Moped ausborgen...

Mopedfahren ist hier auf Bali im Vergleich zu Sumatra bzw. Java wirklich relativ easy. Die Strassen sind ziemlich gut ausgebaut - neben den wenigen Schlagloechern stehen meist (!) brav "Hati-Hati"(=Achtung)-Schilder. Das einzige, auf was man wirklich achten muss, sind die unzaehligen Hunde die ihren Morgen-, Mittags- und Nachmittagsschlaf vorwiegend hinter jeder Kurve einnehmen. Und falls dort kein Hund liegt, kann es schon mal vorkommen, dass einfach so sich ein Sandhaufen dort bequem gemacht hat.

Nun gut - mit dem flottem Untersatz ging es wieder auf ins Inselinnere - diesmal aber eher 'gen Norden. Diesmal markierten nicht nur wunderschoene Reisfelder links und rechts die Strasse, sondern es ging auch durch grosse, dichte Waelder (in den Breiten hier darf ich sie wohl Dschungel oder so nennen).

Erstes Ziel war Besakih. Viele, viele Tempel am Fusse des Gunung Abang (2.152m - die Tempel nur auf ca. 900m). Dank "Lonely Planet" kaempfte ich mir meinen Weg vorbei bei wirklich aufdringlichen Guides, die ja nur mit einem beten wollen... Ansonsten war die Anlage mitsamt den Tempel den langen Anfahrtsweg wert.

Anschliessend erklimmte ich (eigentlich die 125ccm unter mir) den Weg rauf nach Penelokan, von wo man eine schoene Sicht auf den Gunung Agung, Gunung Batur und den dazwischen liegenden Vulkansee Danau Batur hat. Die Touristen blieben oben, ich mit meiner Maschine stuerzte mich hinab zum Ufer des Sees nach Kedisan (schon bloed, wenn man nur dorthin kommt, wo einem der Touristenbus hinfuehrt...).

Dann ging es auch fuer mich wieder suedwaerts; genauer gesagt nach Tampaksiring, wo "heiliges Wasser" aus Quellen herauskommt. Es wird dort eifrig im wirklich kristallklarem Wasser gebadet und gebetet.

Unweit davon sind auch die Gunung Kawi zu finden - im Fels gehauene Tempelanlagen, welche leider nur ueber unzaehlige Stufen zu erreichen sind. Komischerweise maunzten meine Beine diesmal nicht herum - dafuer ich...

Ja - und nun bin ich wieder in Ubut, wo ich mich auch von meiner Maschine trennen werde, da es morgen suedwaerts Richtung Flughafen (aber vorher noch Sonne, Sommer, Sonnenschein) geht.

Bis bald,
Basti!

Dienstag, 31. Juli 2007

Bali - der Osten

Ich muss zugeben, meine Beine hatten heute eindeutig die besseren Argumente auf ihrer Seite. Daher gab ich klein bei und lies mich ueberreden, ein groesseres Moped auszuborgen.

Also wieder einmal die imaginaere Lederjacke aus dem Koffer geholt und los ging die Fahrt. Diesmal soll der Osten der Insel dran glauben. Zuerst nach Semarapura, wo ein alter Koenigspalast am Programm stand.

Danach aber auf in die Natur. Mein Hoellengefaehrt raste (eigentlich cruiste) mit mir kurvige Strassen durch eine sagenhafte Landschaft (natuerlich voll mit Reisfelder) nach Sidemen. Da das Wetter fuer die Berge nicht wirklich mitspielte, entschloss ich ganz in den Osten zu fahren (Amlapura, Abang, Tulamben, Kubu). Auch sehr schoen und im Osten dann auch sehr heiss (im Osten ist es immer heiss).

Rechts das Meer (will wieder tauchen...) - links der Gunung (=Berg, wie wir ja bereits gelernt haben) Agung, mit 3142m (und das direkt vom Meeresspiegel weg) die hoechste "Erhebung" Balis (siehe Hintergrund des Bildes).

Irgendwann beschloss ich dann wieder umzudrehen, da zwar meine Beine ruhig waren, diesmal aber mein Popsch zum meckern anfing (habe heute 220km am Tacho geschafft).

Bevor ich weiterschreibe, eins vorweg:
Konnte ich in Teilen von Sumatra und in Java Dank der Muezzins nicht laenger als bis um 5oo Uhr (dann wieder bis 7oo Uhr) schlafen, so sind es hier die vielen, vielen Haehne, die bereits ab 4oo Uhr um die Wette kraehen. Ueberall stehen Bambuskaefige mit den Haehnen herum, welche - die Balis sind wettverrueckt - in den Hahnenkaempfe aufeinander losgelassen werden. Da ich gehoert habe, dass auf Bali (im Gegensatz zu Java) die Kaempfe aeusserst brutal sind und mit dem Tod eines Hahns enden, habe ich beschlossen, nicht einen Einheimischen nach einen Hahnenkampftermin zu fragen - allein schon meiner Tierliebe wegen (obwohl interessant zu sehen es sicher waere).

Nun denn - kurz bevor ich wieder Ubud samt Touristen erreicht habe, entdecke ich in einem Tempel in Sukawati ein riessiges Menschengewuehl. Irgendwas wird da gefeiert. Draussen werden tote Enten gerupft, drinnen sind Maenner und viel Geschrei. Um meine Neugier zu stillen, entschloss ich, den Tempel zu betreten. Und was war da? Ich kann wirklich nichts dafuer - ich stand auf einmal mitten drin - in einem Hahnenkampf. Die Masse tobt, es wird wild geschrien, die Geldscheine wechseln ihren Besitzer.

Und es war, wie ich gehoert habe: auesserst brutal. Den Haehnen werden zusaetzlich Klingen an die Fuesse gebunden...

Genug gesehen (heute wird sicher kein Huhn gegessen), begab ich mich dann blassweiss heimwaerts.

Bis bald,
Basti

PS: Die Ente (24h im Bananenblatt gegart) war gestern vorzueglich - und wurde hoffentlich "human" geschlachtet.

Montag, 30. Juli 2007

Ubud - Sueden und Osten

Mein Verhandlungsgeschick habe ich es zu verdanken, dass auch heute wieder ein Fahrradtour am Programm stand, da ich fuer zwei Tage Fahrradmiete einen Rabatt bekam.

Meine Beine protestierten ein wenig - also musste ein Kompromiss her. Nach langem Verhandeln einigten wir uns auf eine 18km lange Rundfahrt. Was meine Beine allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht wussten war, dass es wieder in die Ost-West-Richtung gehen soll (voll ausgetrickst - hehe).

Zuerst ging es zum Monkey-Forest am Rande von Ubud (ich weiss, da haette ich gestern nicht so weit radeln muessen, um Affen zu sehen... - aber der Weg ist nunmal das Ziel gewesen!). War heute wesentlich groesser und schoener (inkl. schoener Schlucht)..

Danach ging es wie gesagt bergauf- selten auch bergab immer ostwaerts, wieder vorbei an schoenen Reisterassen und Tempel. Erstes Ziel war Pejeng mit zwei Tempelanlagen (in einem eine 3 m hohe 700 Jahre alte Statue - im anderen die groesste Bleitrommel der Welt - auch sehr alt, auch sehr heiss). Weiter ging es dann zu einem alten Relief mitten in den Reisterassen, dessen Sinn und Bedeutung unbekannt ist; mir wurde aber zumindest das uebliche Gebetsritual von einer alten Frau naehergebracht.

Anschliessend ging es auf zur Elefantenhoehle. Der erste richtige Ort hier in Ubud (ausser in Ubud selbst), wo viele - wirklich viele - Touristen an einem Fleck vorzufinden sind. Doch aus irgendeinem Grund bleiben sie alle nur bei der Elefantenhoehle und tun sich nicht den 10 minuetigen Marsch durch ein Tal zu einem kleinen Tempel mitten im Wald an, welcher aber auf jeden Fall sehr sehenswert ist. Naja - vielleicht wuerden dann ihre Shuttlebusse schon wieder weg sein...

Dann ging es schon wieder zurueck nach Ubud, wo ich den restlichen Nachmittag am Pool sonnend verbrachte. Und heute Abend werde ich mir wohl eine Bali-Ente leisten - freu mich schon drauf...

Bis bald,
Basti

PS: Irak dank eines Bomben-Kopfballtores Asia-Cup-Sieger (gegen Saudi-Arabien).

Sonntag, 29. Juli 2007

Ubud - Norden und Westen

Gestern stand noch Kultur am Programm. Vor der Kulisse des Ubud Palace tanzten und huepften balinesische Taenzerinnen und Taenzer alte balinesische Taenze in balinesischen Kostuemen fuer die Touristen eindrucksvoll herum. Anschliessend ging sich noch das Spiel um Platz 3 im Asia Cup aus (das war nicht geplant, als ich die Karten fuer den Tanz kaufte - ich schwoere!).

Heute? Auch auf Bali gibt es Fahrraeder...

Am Vormittag ging es nordwaerts mitten hinein (eigentlich daneben) in die wunderschoenen Reisterassen. Da die Terassen nun mal aeusserst selten alle auf der gleichen Ebene liegen, ging es staendig bergauf (na gut - ab und zu auch bergab) - auf jeden Fall relativ (mit dem kommenden) angenehm.

Zu Mittag hatte ich die Reisfelder im Norden von Ubud durch. Also entschloss ich mich, den Westen Ubuds zu erforschen.

Lasst mich einleitend die Geografie Balis erlaeutern:
1) Bali ist eine Insel - daher ist ueberall rundherum Meer. Irgendwie logisch.
2) Bali ist eine Vulkaninsel - daher sind in der Mitte Vulkane. Auch nachvollziehbar.
Da nun die Lava einst talwaerts floss, bildeten sich mehr oder weniger tiefe Schluchten - immer jeweils von den Bergen Richtung Meer. Auch die Strassen sind so ausgerichtet, dass ziemlich viele kerzengerade Strassen mehr oder weniger parallel (Nord-Sued) vom Meer Richtung Berge fuehren. Die Ost-West-Verbindungen sind dafuer beim Strassenbau etwas in Vergessenheit geraten, sodass es so gut wie keine Bruecken ueber die Schluchten gibt.


Nunja - mein Ziel (ein Affenwald) lag leider ziemlich auf gleicher Ost-West-Hoehe wie Ubud. Zuerst runter in den Sueden zur naechsten schoenen Ost-West-Verbindung, damit ich nachher wieder rauf in den Norden radeln muss? Nix da - das geht doch auch gleich. Also ging es los - immer wieder rauf und komischerweise immer weniger runter... So durchkaemte ich Tal fuer Tal. Doch ploetzlich fuehrte nichteinmal mehr eine Strasse durch das naechste Tal. Hmmm - mein Plan zeigte mir einen Fusspfad runter zu einem Fluss und auf der anderen Seite geht ein anderer Pfad wieder rauf. Komisch - eine Bruecke ist nicht eingezeichnet. Also nahm ich das Fahrrad huckepack und kletterte hinab in die Schlucht. Die Planzeichner waren ziemlich genau. Da gibt es keine Bruecke. Von einem Einheimischen eine seichte Stelle zeigen lassen und durch durch das knietiefe Wasser. Auf der anderen Seite ging es dann einfach wieder rauf - einfach? Nun ja, ich musste mit dem Fahrrad auf den Schultern jede einzelne Terasse (teilweise bis zu 1,5 m hoch) erklimmen...

Und der Lohn dieser Plagerei?
Ich habe ein drittes Bali kennengelernt. Ein Bali, wo sich keine Touristen hinverirren (ausser solche mit einem Fahrrad auf der Schulter). Die Menschen waschen und baden sich nackt in den Kanaelen der Reisfelder, das "Hello, Mister" feiert ein atemberaubendes Comeback, ueberall religioese Zeremonien und von der Landschaft brauch ich jetzt gar nicht anfangen zu schwaermen, da das Post eh schon zu lange geworden ist...

Am Ziel noch schnell den Affenwald angeschaut (Affen in einem Tempel, welcher wiederum in einem Wald steht - daher der Name), bevor es wieder zurueck ging. Diesmal allerdings fuer die Sued-bissi Ost-Nord-Variante entschieden. Und schwupps - brauchte ich komischerweise nur die halbe Zeit.

Das Fahrrad sofort gegen die Wand gelehnt (waren heute ca. 55 km) und eine kalte, erfrischende Dusche gegoennt.

Bis bald,
Basti!

Samstag, 28. Juli 2007

Ubud

Nachdem ich die letzten Tage genug Salzwasser geschluckt habe, kehrte ich also nun heute dem Meer den Ruecken zu und begab mich ins Inselinnere.

Auf geht die Reise und Ziel war diesmal Ubud, wo ich wohl oder uebel auch zum letzten mal fuer laengere Zeit meine Zelte aufschlug. Mein Quartier hier ist zwar ziemlich einfach, aber auch sehr nett. In der Regenzeit duerfte hier wohl so einiges Wasser beim Duschen und WC-Gang gespart werden - immerhin ist mein privates Badezimmer auf der Rueckseite meines Bungalows open air. Allerdings darf ich die Badehose wieder auspacken, da ich den Pool der teueren Schwester meines Guesthouses am Rande von Ubud, dort wo die Reisterassen beginnen, mitbenutzen darf.

Ubud selbst ist eine Kuenstlerstadt. Sowohl in Ubud als auch in den umliegenden Doerfer haben sich die (mehr oder weniger) namhaftesten Kuenstler von ganz Bali niedergelassen. Und genauso ist (von den Touristen abgesehen) auch der Flair dieses Dorfes. Und ueberall mal wieder Tempel, Tempel, Tempel. Selbst in meinem Guesthouse muss ich aufpassen, dass ich die Tuere zum richtigen Bungalow erwische, sonst lande ich mitten in einem Schrein.

Heute durch Ubud gebummelt und natuerlich den Pool genossen. Morgen geht es rund...

Bis bald,
Basti