Super Landschaft. Ueberall Reisfelder, Palmen, wieder Reisfelder, …. Dank meines Drivers weiss ich jetzt, dass Kaffeebohnen nicht in kleinen Alukapseln heranwachsen. Auch Kakao, Zitronengras und etliche andere Gewuerze (die ich jetzt nur dem Geruch nach zuordnen kann, nicht aber dem Namen nach) wachsen hier wild durcheinander.
Natuerlich stand die Rundreise offiziell im Zeichen der Geschichte. So wurde brav sowohl das Koenigsgrab des letzten Koenigs hier sowie der Prinzessinenpalast besichtigt. Den Koenigspalast habe ich leider nicht mehr gesehen, da dieser die unangenehme Angewohnheit hat, alle 200 Jahre – weil voellig aus Holz – abzubrennen. Und da er zuletzt am 29. Februar 1807 abgebrannt ist, bin ich um 4 Monate zu spaet gekommen.
Das wirklich schoene aber war das Leben hier zu beobachten. Maerkte, Waeschewaschen, … Auch schoen war, dass ich nicht zu Touristenspots gefuehrt wurde. Ist aber auch unmoeglich hier, da es so gut wie keine Touristen (mehr) gibt. Wurden bis 1997 die (vorwiegend hollaendische) Touristen hier Busweise herumgefuehrt, gibt es seit den damaligen Unruhen keine Touris mehr vor Ort. So sind die ehemaligen Touristengeschaefte leer und alles wirkt irgendwie ausgestorben. Aber angeblich kehrt allmaehlich wieder der Tourismus zurueck.Morgen geht es westwaerts zum Danau Maninaju (sicher jetzt falsch geschrieben).
Bis vielleicht bald,
Basti
1 Kommentar:
Was denn? Kein Hinweis, das das womöglich der letzte Bericht für ein paar Tage sein könnte, weil kein Internet und so? ;-) ~M
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