(Bild: Profil des rechten Hinterrades unseres Minibusses) Gestern stand ein langer - ein sehr langer - Reisetag am Programm. Zuerst ging es mit dem Bus - diesmal haben wir uns fuer den Minibus entschieden - wieder zurueck nach Medan. Das waere reif fuer "Wetten dass..." gewesen. Wieviele Menschen passen in einen VW-Bus? Wir sind zu neunzehnt uebereinander gesessen (darunter wir drei "dicken" Europaeer). Nach drei Stunden Fahrt hiess es eine weitere Stunde mit dem naechsten Minibus von einem Busterminal zum anderen Terminal quer durchs heisse Medan (und das in der Hauptverkehrszeit, die hier allerdings 24/7 ist).
Dort sollten sich die Wege von den beiden Englaender und von mir eigentlich trennen, da ich zum Danau (=See) Toba und die beiden zu einem Vulkan fahren wollten. Allerdings sind Jackie und Richard dank "Lonely Planet" zum falschen Busbahnhof gefahren (naemlich auch zu meinem); ihr Bus wuerde vom anderen Ende Medans weggehen. Daher entschlossen sie sich, mich zum See zu begleiten.Weiter ging es nun fuenf Stunden wieder in einem bummvollen Bus suedwaerts. Von Parabat setzten wir dann mit einer - naja... wollen wir es Faehre nennen (andere sagen schwimmendes Etwas dazu) rueber auf die kleine Insel Tuktuk, wo ich die naechsten Tage bleiben werde.
Abends gaben sich 7 Musiker und 6 Taenzerinnen viel Muehe, uns 5 Touristen hier zu unterhalten. Es ist ihnen wahrlich gelungen.
Heute hiess es nun, sich von all den Strapazen der letzten Tage zu erholen. Wahrscheinlich wird das auch das Motto der kommenden Tagen sein.
Bis vielleicht bald,
Basti
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